Bericht vom 1. Netzwerktreffen am 20. Juni 2005 in Arhus

Im Anschluss an den 7. Europäischen Bibliodrama-Kongress in Aarhus (DK) fand das 3. Treffen des Europäischen Bibliodrama-Netzwerkes statt. Viele der anwesenden 25 Netzwerkmitglieder konnten mit Hilfe eines Stipendiums für ErwachsenenbildnerInnen der Aktion Grundtvig 3 am Treffen teilnehmen.

Als Nachfolger für Henning Sörensen, der wegen seiner Krankheit aus dem Sekretariat ausscheiden musste, wurde Bruno Fluder (CH) in das Sekretariat gewählt. Sein Schwerpunkt wird die Entwicklung und Pflege der Internetseite sein. Wir wünschen ihm eine glückliche Hand dabei!
Neben ihm gehören zum Sekretariat: Ildiko Donath-Muntag (HU) Schwerpunkt Mitglieder-Liste und Wolfgang Wesenberg (D) Schwerpunkt Finanzen.

Ildiko Donath-Muntag konnte feststellen, dass 25 Personen und 1 Institution sich bis jetzt als Mitglieder haben registrieren lassen. Diese Liste wird demnächst im Internet und im TEXT-RAUM veröffentlicht werden. Das Formblatt zur Registratur als Mitglied ist unter www.ucl.se/bibliodrama zu finden.

Die anwesenden Netzwerkmitglieder sprachen sich dafür aus, jedes Jahr zu einem Netzwerktreffen in Verbindung mit einem Kongress einzuladen. Daneben wird es andere nationale und internationale Kongresse geben. Das Sekretariat wird sich um Finanzzuschüsse für die Teilnahme am Netzwerktreffen verantwortlich fühlen.

Die ungarischen Teilnehmenden luden zu einem 4. Netzwerktreffen in Zusammenhang mit einem Kongress nach Dobogókö um die Zeit 7.-10. September 2006 ein.

Das Burckhardthaus, Gelnhausen (D) lädt zu einem europäischen Kongress unter dem Thema Don´t worry – Sorget nicht, 29.9. - 3.10.2005 ein. Im An-schluss daran findet ein Planungstreffen für das neue Projekt Bibliodrama & Exerzitien (NETBIB.EXE) statt.

Der Dank für dieses Treffen gebührt Pfrn. Karin Kofod und ihren dänischen Kolleginnen und Kollegen, die den Kongress ausgerichtet haben!


Wolfgang Wesenberg
28.Juni 2005

Erfahrungsbericht der Teilnehmerin Elisabeth Hämmerle/Vorarlberg-Österreich

Fotogallerie vom Kongress in Aarhus